• Mutterkuh

    Nur gemeinsam sind wir stark.

    Für unsere Landwirtinnen und Landwirte heißt artgerechte Tierhaltung auch, Herdentiere in Gruppen zu halten. In der Tierernährung setzen wir auf betriebseigene Futtermittel, die frei von gentechnisch veränderten Organismen sind.

  • Bluehstreifen

    Ohne Spritze, das ist spitze.

    Unsere Landwirtinnen und Landwirte verzichten ganz bewusst auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel. Mit einer "Landwirtschaft für Artenvielfalt" leisten sie zudem einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Naturschutz.

  • 2 Kühe / Alternative

    Für unsere Kühe lohnt sich die Mühe.

    Tierwohl sowie eine artgerechte Tierhaltung liegen unseren Landwirtinnen und Landwirten am Herzen. Das fängt für uns beim Weidegang an und hört beim Verbot der Anbindehaltung auf.

  • Schweinchen

    Das Schwein sich suhlt in Schlamm und Stroh,
    macht Landwirt und Verbraucher froh.

    Unsere Tiere bekommen ausreichend Auslauf und leben auf eingestreuten Liegeflächen - eine ökologische Schweinehaltung, die dem Tier gut tut und die die Verbraucherin und der Verbraucher am Ende schmeckt.

Herzlich Willkommen beim Biopark e. V.

Auch unsere Geschäftsstelle in Güstrow hat sich auf die veränderten Kontaktregelungen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie eingestellt. Bis auf Weiteres wird im Wechsel nur eine der Mitarbeiterinnen das Büro besetzen; die beiden anderen arbeiten in der Zeit im Home-Office. Damit ist gewährleistet, dass Sie auf jeden Fall jemanden persönlich im Büro erreichen. Bitte sehen Sie es uns nach, wenn Sie nicht direkt eine Antwort auf Ihr Anliegen erhalten.

Neues und Veranstaltungen

Informationen zur Corona-Krise für Landwirtinnen und Landwirte

Das BMEL informiert hier. Und hier finden Sie die Maßnahmen, die das BMEL in seinem Corona-Paket beschlossen hat, um Landwirtinnen und Landwirten zu helfen.

Einige Bundesländer haben Hotlines für landwirtschaftliche Betriebe geschaltet. Mehr

Welche Hilfen die Bundesländer anbieten, finden Sie hier.

Häufige Fragen und Antworten zum Coronavirus in der Landwirtschaft beantwortet agrarheute.

Auch topagrar hält Sie täglich auf dem Laufenden.

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) informiert hier.

Die ISN hat eine Checkliste miumfangreichen Verhaltensregeln zur Corona-Vorsorge speziell für Schweinehalter zusammengestellt.

Hier finden Sie Tipps für das digitale Büro in Zeiten von Corona.

Wer die Zeit im Home-Office für eine Weiterbildung nutzen möchte, findet hier weitere Informationen und Angebote.

Viele Messen und Veranstaltungen werden abgesagt bzw. nach Möglichkeit online angeboten. Mehr

Vermittlung von Saisonarbeitskräften

Die SinD GmbH als Gesellschaft des Gesamtverbandes der Deutschen land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände hilft bei der Suche nach Saisonarbeitskräften.

Hier können Sie als Betrieb oder als Saisonarbeitskraft bis zum 30. Juni 2020 kostenlos ein Gesuch aufgeben.

Der Bundesverband der Maschinenringe e. V. startet gemeinsam mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die Online-Plattform www.daslandhilft.de. Die Plattform stellt den Kontakt zwischen Landwirten und Bürgerinnen und Bürgern her, deren bisheriger Erwerb aufgrund der Corona-Krise weggefallen ist, um sie für Pflanz- und Erntearbeiten in der Landwirtschaft zu vermitteln. Über eine regionale Suche finden Landwirte und Helfer zusammen.

Das top agrar Jobportal Karrero vermittelt ebenfalls kostenlos Saisonarbeitskräfte.

agrarheute gibt einen Überblick über verschiedene Jobbörsen in Deutschland und den einzelnen Bundesländern sowie in Österreich und der Schweiz.

Das Portal Agrando hat für Sie Hilfsangebote und Vermittlungsportale zusammengestellt.

Ein Student der Hochschule Neubrandenburg hat mit der Unterstützung der HS NB und der Initiative "Land schafft Verbindung" eine Internetseite zur Vermittlung von Saisonarbeitskräften ins Leben gerufen. Bei Interesse können Sie sich gern dort registrieren: https://erntehelfer-gesucht.de/

Weitere Plattformen finden Sie hier.

 

Informationen für Direktvermarkter und Handel in der Corona-Krise

Hof direkt beantwortet die wichtigsten Fragen, die Sie als Direktvermarkterin und -vermarkter zum Umgang mit dem Corona-Virus beachten sollten.

Sowohl die Finanzbehörden der Länder als auch die Berufgenossenschaft für Nahrungsmittel und Gastgewerbe wollen von der Krise betroffene Direktvermarkter entlasten. Mehr

Kurzarbeit ist auch in der Direktvermarktung möglich. Mehr

Tipps für Handel und Verarbeitung gibt es hier.

Hier finden Sie einen Leitfaden zur Pandemieabwehr in Lebensmittelbetrieben.


Aktuelle Schwerpunkte

Landwirtschaft für Artenvielfalt

Um dem Artensterben etwas entgegenzusetzen, wurde auf Initiative vom Biopark e. V. in Kooperation mit dem WWF und unter wissenschaftlicher Begleitung durch das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. sowie mit Unterstützung des Landwirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern der Naturschutzstandard "Landwirtschaft für Artenvielfalt" entwickelt.

Hier finden Sie alle teilnehmenden Biopark-Betriebe.

 

Revision der EU-Öko-Verordnung

Seit 1991 regelt die EU mithilfe der EU-Öko-Verordnung, wie Öko-Produkte erzeugt, verarbeitet und gekennzeichent werden. Nach knapp vier Jahren zäher Verhandlungen trat am 17. Juni 2018 das neue Bio-Basisrecht in Kraft. Abgeschlossen ist das Update der Öko-Verordnung damit aber noch nicht. In Brüssel heißt es nun, entscheidende Regeln zu ergänzen und Schwachstellen des neuen Bio-Rechts zu beheben, damit die neue Öko-Verordnung in vollständiger Fassung ab 1. Januar 2021 angewendet werden kann.

Informationen zum aktuellen Stand der Revision der EU-Öko-VO finden Sie auf der Internetseite des Dachverbandes BÖLW.

Zurzeit kursieren irrtümliche Meldungen zur Auslegung der neuen EU-Öko-VO. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) hat die zehn wichtigsten Irrtümer richtig gestellt.

Weidetierhaltung und Wolfsmanagement

Die Weidehaltung ist eine zentrale Säule der artgerechten Haltung von Rindern, Schafen und Ziegen im Öko-Landbau. Sie ist aktiver Biotop- und Artenschutz und sichert zahlreichen Pflanzen-, Insekten- und Vogelarten das Überleben. Gleichzeitig gehören zur Vielfalt natürlicher Öko-Systeme auch Raubtiere wie der Wolf. Seit einigen Jahren breitet sich der Wolf in Deutschland wieder aus und etabliert sich in immer mehr Regionen als Bestandteil der heimischen Wildfauna. Er ist gemäß Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt. Für den Ökolandbau und auch den Naturschutz stellt sich somit ein wachsender Zielkonflikt zwischen Biotopschutz durch möglichst weitflächige Weidehaltung und dem Artenschutz einzelner Tierarten ein.

Betroffene Weidetierhalterinnen und -halter können sich hier über das Wolfsmanagement und Telefonnummern im Schadensfall in ihrem jeweiligen Bundesland informieren.

 


Themen

Verbraucher

Wofür steht Biopark? Was macht den Verband aus? Hier finden Sie weitere Informationen zum Biopark e. V.

Mitglieder

Informationen über die Vorteile einer Biopark-Mitgliedschaft und wie man Biopark-Mitglied wird sowie Neuigkeiten aus dem Verband sind hier zusammgefasst.

Partner

Hier finden Sie unsere Partner wie die Biopark Markt GmbH sowie weitere Biopark-Kooperationen.

Presse

Auf dieser Seite finden Sie die Ansprechpartnerinnen. Zudem steht Ihnen ein Download-Service zur Verfügung.

Drei gute Argumente für Biopark

Tierwohl und Artenschutz

Eine artgerechte Tierhaltung mit Weidegang und Ausläufen, der Ausschluss von Gentechnik und eine möglichst geschlossene Kreislaufwirtschaft gehören ebenso zu den Prämissen des Biopark e. V. wie der Verzicht auf chemisch-synthetische Pestidzide und ein aktiver Einsatz für Natur- und Klimaschutz.

Strenge Richtlinien

Nutztiere leben unter natürlichen Bedingungen bei Weidegang und betriebseigenem Futter. Das Verbot gentechnisch veränderter Organismen und auf deren Grundlage hergestellten Erzeugnisse schließen die strengen Biopark-Richtlinien ebenso ein wie das Verbot der Anbindehaltung bei Wiederkäuern.

Qualität statt Quantität

... heißt der oberste Grundsatz bei Biopark e. V. Biopark steht für hochwertiges Fleisch mit gesicherter, ökologischer Qualität und absoluter Transparenz in der Viehhaltung.

Geschichte und Geschichten

1991 gründete Frau Prof. Heide-Dörte Matthes mit zwölf engagierten Landwirtinnen und Landwirten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Karow, Mecklenburg-Vorpommern, den Biopark e. V.  Sie begannen mit rund 15.000 Hektar, wovon diese Flächen überwiegend in Natur- und Landschaftsschutzgebieten lagen. Ihr Ziel war es, ihre Produkte gemeinsam unter einer Dachmarke zu vermarkten. So wurde 1994 die Erzeugergemeinschaft "Biopark Markt GmbH" gegründet, die fortan Biopark-Mitglieder auf der Suche nach Abnehmern für ihre ökologisch erzeugten Produkte unterstützt.

2002 trat der Biopark e. V. dem BÖLW (Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft) bei.

2004 gründen fünf Biopark-Betriebe und deren elf konventionell wirtschaftende Nachbarn die erste deutsche Gentechnikfreie Zone zwischen Warbel und Recknitz mit einem Flächenumfang von fast 10.000 Hektar.

2005 wird Frau Prof. Matthes zur Ehrenvorsitzenden des Biopark e. V. ernannt.

Rövertannen 13  |  18273 Güstrow
Tel: 03843 - 24 50 30