Neues & Veranstaltungen

Informationen zur Corona-Krise für Landwirtinnen und Landwirte

Das BMEL informiert hier. Und hier finden Sie die Maßnahmen, die das BMEL in seinem Corona-Paket beschlossen hat, um Landwirtinnen und Landwirten zu helfen.

Coronona-Hotlines des BMEL, täglich von 9:00 bis 21:00 Uhr erreichbar:

Landwirtschaft: Telefonnummer: 030 – 311 606 150; E-Mail-Adresse: info-lw@bmel.bund.de

Ernährungswirtschaft: Telefonnummer: 030 – 311 606 154; E-Mail-Adresse: info-er@bmel.bund.de

Verbraucher: Telefonnummer: 030 – 311 606 158; E-Mail-Adresse: info-vb@bmel.bund.de

Es ist nun auch für Landwirtinnen und Landwirte möglich, Soforthilfen zu beantragen. Informationen finden Sie hier​​​​​.

Einige Bundesländer haben Hotlines für landwirtschaftliche Betriebe geschaltet. Mehr

Welche Hilfen die Bundesländer anbieten, finden Sie hier und hier.

Häufige Fragen und Antworten zum Coronavirus in der Landwirtschaft beantwortet agrarheute.

Auch topagrar hält Sie täglich auf dem Laufenden.

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) informiert hier.

Die ISN hat eine Checkliste miumfangreichen Verhaltensregeln zur Corona-Vorsorge speziell für Schweinehalter zusammengestellt.

Hier finden Sie Tipps für das digitale Büro in Zeiten von Corona.

Wer die Zeit im Home-Office für eine Weiterbildung nutzen möchte, findet hier weitere Informationen und Angebote.

Viele Messen und Veranstaltungen werden abgesagt bzw. nach Möglichkeit online angeboten. Mehr

Informationen für Direktvermarkter und Handel in der Corona-Krise

Hof direkt beantwortet die wichtigsten Fragen, die Sie als Direktvermarkterin und -vermarkter zum Umgang mit dem Corona-Virus beachten sollten.

Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft informiert auf seiner Webseite, was SoLaWis in der Corona-Krise berücksichtigen sollten. Mehr

Sowohl die Finanzbehörden der Länder als auch die Berufgenossenschaft für Nahrungsmittel und Gastgewerbe wollen von der Krise betroffene Direktvermarkter entlasten. Mehr

Kurzarbeit ist auch in der Direktvermarktung möglich. Mehr

Tipps für Handel und Verarbeitung gibt es hier.

Hier finden Sie einen Leitfaden zur Pandemieabwehr in Lebensmittelbetrieben.

Der Lebensmittelverband liefert ebenfalls Informationen zum Infektionsschutz. Die Argumentationshilfe „Eckpunkte zum Corona-Infektionsschutz - Hygiene bei Abgabe von Lebensmitteln in Bedienung, Selbstbedienung und Take-Away“ finden Sie hier.

biohandel.de gibt eine Übersicht über die verschiedenen Maßnahmen in den jeweiligen Bundesländern.

Das sollten Sie als Hofladen-Betreiberin und -Betreiber in Bezug auf die Maskenpflicht beachten.

Vermittlung von Saisonarbeitskräften

Die Einreise von je 40.000 Saisonarbeitskräften im April und Mai ist nun doch unter sehr strengen Hygieneauflagen erlaubt. Mehr erfahren Sie in der gemeinsamen Pressemitteilung des BMEL und des BMI. Die Auflagen bzgl. der Hygiene finden Sie hier.

Im Auftrag des BMEL hat der DBV die Anmeldeplattform https://saisonarbeit2020.bauernverband.de erstellt, die nun online ist. Im Portal finden sich auch Informationen zum Verfahren, FAQ, notwendige Dokumente und Formulare sowie diverse Hinweisblätter. Die Informationen werden laufend, d.h. auch nach dem Start des Portals, nach jeweiliger Nachrichtenlage aktualisiert. Die vorbereiteten, im Portal hinterlegten Informationsschreiben an die Saisonarbeitskräfte, müssen vor Anmeldung übermittelt werden. Bitte beachten Sie, dass mit behördlichen Kontrollen der vereinbarten Anforderungen zu rechnen ist.

Speziell für ökologisch wirtschaftende Betriebe startet ab dem 20. April die Seite Ernteerfolg.

Der Deutsche Bauernverband hat auf seiner Homepage viele Informationen zusammengestellt, u.a. zu den Zuverdienstgrenzen.

Die SinD GmbH als Gesellschaft des Gesamtverbandes der Deutschen land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände hilft bei der Suche nach Saisonarbeitskräften.

Hier können Sie als Betrieb oder als Saisonarbeitskraft bis zum 30. Juni 2020 kostenlos ein Gesuch aufgeben.

Der Bundesverband der Maschinenringe e. V. startet gemeinsam mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die Online-Plattform www.daslandhilft.de. Die Plattform stellt den Kontakt zwischen Landwirten und Bürgerinnen und Bürgern her, deren bisheriger Erwerb aufgrund der Corona-Krise weggefallen ist, um sie für Pflanz- und Erntearbeiten in der Landwirtschaft zu vermitteln. Über eine regionale Suche finden Landwirte und Helfer zusammen.

Das top agrar Jobportal Karrero vermittelt ebenfalls kostenlos Saisonarbeitskräfte.

agrarheute gibt einen Überblick über verschiedene Jobbörsen in Deutschland und den einzelnen Bundesländern sowie in Österreich und der Schweiz.

Das Portal Agrando hat für Sie Hilfsangebote und Vermittlungsportale zusammengestellt.

In Mecklenburg-Vorpommern kann das Stellenportal mv-wir-packen-an.de genutzt werden.

Ein Student der Hochschule Neubrandenburg hat mit der Unterstützung der HS NB und der Initiative "Land schafft Verbindung" eine Internetseite zur Vermittlung von Saisonarbeitskräften ins Leben gerufen. Bei Interesse können Sie sich gern dort registrieren: https://erntehelfer-gesucht.de/

Landwirtinnen und -landwirte aus Berlin und Brandenburg suchen hier nach Hilfe.

Weitere Plattformen finden Sie hier.

 

Webinar: Alternativen zur betäubungslosen Kastration

Ab dem 01. Januar 2021 ist die betäubungslose Ferkelkastration auch von unter acht Tage alten Ferkeln in Deutschland verboten. Um die betriebsindividuell beste Alternative auswählen zu können, werden in diesem gut zweistündigen Webinar alle vier derzeit zugelassenen Möglichkeiten präsentiert. Dabei werden zunächst die wissenschaftlichen Hintergründe der Varianten dargestellt. Des Weiteren wird über die bundeslandspezifischen Gegebenheiten berichtet und es besteht die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Landwirten und Beratern, die bereits Erfahrungen zu den Alternativen gesammelt haben. Einen weiteren Programmpunkt nimmt die Präsentation der Isoflurangeräte per Film ein.

Diese Veranstaltung wird im Auftrag des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) durchgeführt.

Kosten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

1. Lüneburger Bodentag

Zu milde Winter, zunehmend trockene Sommer, schwankende Absatzmärkte – einen Weg diesen Herausforderungen zu begegnen, bietet die Regenerative Landwirtschaft. Bisher in Deutsch-
land noch wenig bekannt, wird sie international erfolgreich eingesetzt. Die Regenerative Landwirtschaft nutzt das Potenzial des Bodens als Schlüsselressource für eine betriebliche Profitabilität. Die Prozesse und Leistungen des Bodens werden gefördert, gesteuert und genutzt, um die Mehrleistung des Bodens abzuschöpfen.

Ziel der Tagung ist es, interessierten Landwirtinnen und Landwirten Methoden der Regenerativen Landwirtschaft vorzustellen und einen Austausch darüber zu ermöglichen.

Der 1. Lüneburger Bodentag richtet sich an konventionell und ökologisch wirtschaftende Acker-, Gemüse- und Obstbauern, Tierhalter sowie Forstwirte. Daneben sind Interessierte aus an-
deren Bereichen herzlich willkommen.

Das ausführliche Programm finden Sie hier.

Termin: 19. Juni 2020

Veranstaltungsort: Landwirtschaftliches Bildungszentrum Echem, Zur Bleeke 6, 21379 Echem

 

Trinkwasserschutz mit der Landwirtschaft -Zwischen Freiwilligkeit und Ordnungsrecht-

Kooperationsveranstaltung von Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume mit dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW)

Wir möchten den Gewässerschutz gemeinsam mit der Landwirtschaft voranbringen – denn damit langfristig allen Regionen in Deutschland hochwertiges Trinkwasser zur Verfügung steht, wird die Zusammenarbeit zwischen Wasserversorgern und Landwirten immer wichtiger.

In vielen Trinkwassergewinnungsgebieten gibt es bereits erfolgreiche Kooperationen: Unterstützt durch Berater passen Landwirte ihre Bewirtschaftungsweise dort so an, dass im Grundwasser keine Nährstoff- oder Pflanzenschutzmittelüberschüsse angelangen.

Was Sie erwartet

Im Podium stellen wir vielversprechende Ansätze der Zusammenarbeit von Wasserversorgung und Landwirtschaft vor.

Nachdem wir uns einem Überblick der verfügbaren Förderprogramme und Maßnahmen zum landwirtschaftlichen Gewässerschutz verschafft haben, möchten wir mit Ihnen diskutieren:

Welche Maßnahmen sind unter welchen Voraussetzungen besonders erfolgreich? Wie können diese Maßnahmen in einem sich wandelnden Rechts- und Förderkontext langfristig verankert werden? Welche Perspektiven bietet das novellierte Ordnungsrecht und die anstehende Reform der gemeinsamen Agrarpolitik? Wie lassen sich verfügbare Förderinstrumente zukünftig auf effizienten Schutz der Gewässer und Trinkwasserressourcen ausrichten?

Das ausführliche Programm und die Anmeldung finden Sie demnächst hier.

Termin: 30. Juni und 1. Juli 2020

Veranstaltungsort: Hannover

 

 

Sommerschule 2020: Future of Food – Zukunftsfähige Ernährungssysteme

Wie kann und muss ein zukunftsfähiges System der Erzeugung und des Konsums von Lebensmitteln aussehen? Die Sommerschule ist die Gelegenheit für alle jungen Leute, die unsere Ernährung in Zukunft mit gestalten wollen, sich intensiv mit dieser Frage auseinanderzusetzen.

Wir folgen den Lebensmitteln vom eigenen Teller bis zur landwirtschaftlichen Erzeugung. An jedem Tag der Sommerschule beschäftigen wir uns mit einer Stufe der Wertschöpfungskette und lernen durch Vorträge, vielseitige Exkursionen und intensive Diskussionen kennen, wie Lebensmittel heute erzeugt werden, was das für Probleme verursachen kann und welche alternativen Wege es gibt.

  • Was wollen aufgeklärte Verbraucher heute? Was sind aktuelle Ernährungstrends?
  • Wie sehen bestehende und zukünftige Handels und Vermarktungskonzepte aus?
  • Welche Rolle spielt das Lebensmittel-Handwerk für eine zukunftsfähige Lebensmittelversorgung?
  • Tierwohl und Fleischkonsum? Wie stellen wir uns eine ökologisch und ethisch tragfähige Landwirtschaft vor?

Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam diskutieren und innovative Lösungsansätze für zukunftsfähige Systeme der Lebensmittelerzeugung und nachhaltigen Konsum erleben. Weitere Informationen finden Sie hier.

Zeitraum: 29. August bis 5. September 2020

Veranstaltungsort: Stiftung Haus der Bauern, Schloss Kirchberg, Schlossstr. 16/3, 74592 Kirchberg an der Jagst

Norla 2020

Vom 3. bis 6. September 2020 findet auf dem Rendsburger Messegelände die 71. Norddeutsche landwirtschaftliche Fachausstellung und Verbrauchermesse, die Norla, statt. Schwerpunkt der Norla 2020 ist die Landtechnik.

Weitere Informationen finden Sie hier.

MeLa 2020

Die MeLa, Fachausstellung für Landwirtschaft und Ernährung, Fischwirtschaft, Forst, Jagd und Gartenbau findet 2020 vom 10. bis 13. September zum 30. Mal statt.

Die Ausstellerinnen und Aktiven der MeLa präsentieren jährlich eine sehr gute Kombination von Tierschau, Tierpräsentation, technischem Know-how sowie dem Erlebnis Agrarwirtschaft und nutzen die Fachausstellung als Absatz und Testmarkt sowie zur Imagefestigung.

Weitere Informationen finden Sie hier.

1. Landesweite Warenbörse "Regional + Bio aus MV"

Regionale Produzenten und Fachkunden aus Bereichen wie Einzel- und Großhandel, Online-Handel, Catering und Großverbraucher, Kliniken, Reha-Kliniken, Alten- und Pflegeheime, Hotellerie und Gastronomie sowie Kunden aus Industrie und Logistik werden für einen Tag auf einer nachhaltigen Plattform zusammengeführt.

Ziel für die Erstveranstaltung ist die Bündelung von mindestens 60 Produzentinnen und Produzenten aus Mecklenburg-Vorpommern und 250-300 Fachbesucherinnen und -besuchern an einem Tag.

Veranstaltungsort: Neues Kreuzfahrtterminal in Warnemünde

Näheres erfahren Sie hier.

Rövertannen 13  |  18273 Güstrow
Tel: 03843 - 24 50 30